Die sozioökonomische Entwicklung entfalten und damit die Abwanderung aus den sturkturschwachen Berggebieten bremsen: Diese Absicht steckt hinter der im Jahr 2000 beschlossenen Gründung der „Universität von Zentralasien“ (UCA), deren erster Campus jetzt eingeweiht wurde.
 
Dass sich der ostafrikanische Binnenstaat Ruanda so gut entwickelt, geht wohl nicht zuletzt auf die Belebung der vorkolonialen Imihigo-Tradition zurück. Sie verpflichtet die Menschen zur Arbeit.